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H2 | 120H 

Montag, 28. September bis Freitag 02. Oktober 2020 

Montag, 28.September 2020 von 10.15 bis 11.30 Uhr
H2 I Gesprächsstoff – „Wasserstoff – Zukunftsprojekt der deutschen Wirtschaft?“

Der Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur wurde im Rahmen der nationalen Wasserstoff-strategie zu
einem der Zukunftsprojekte der deutschen Wirtschaft erklärt. 445 Millionen Euro Fördermittel sollen für
den Wasserstoffeinsatz in der Industrie bis 2024 zur Verfügung gestellt werden. Die Realisierung
dieser Strategie ist jedoch mit zahlreichen Hürden verbunden, sodass technische und politische
Herausforderungen damit einhergehen.
Die Diskussionsrunde soll die Sichtweisen der Wirtschaft, der Politik und Intermediärer beleuchten,
um einen ganzheitlichen Blick auf die Thematik zu erhalten.
Interessant wird es sein, einen ganzheitlichen Blick auf Förderprogramm der Bundesregierung und der
Europäischen Union zu wagen und diese mit ersten Ideen der Industrie verknüpft zu betrachten.

Dienstag, 29.September 2020 von 10.00 bis 11.00 Uhr
Zukunfts I Macher - „Future Business Models“

Corona schafft Zukunftssprünge für die Wirtschaft. Doch wie gelingt ein wirklicher „Neustart“ nach der Krise und welches Ziel verfolgen wir mit diesem? Ein „Immer mehr“ scheint aktuell schwer vorstellbar.

Basierend auf dem Big Picture werden die Weichen für die Geschäftsmodelle der Zukunft gestellt: Es wird Zeit für eine Next Generation of Business – adaptiv, lokal und digital. Basierend auf der Idee des Future Business Model werden die Möglichkeitsräume und die wichtigsten Hebel zur Veränderung aufgezeigt.

Dienstag, 29.September 2020 von 11.15 bis 12.15 Uhr
H2 I Impuls – „Die Stahlindustrie als Wegbereiter einer Wasserstoffwirtschaft“

thyssenkrupp Steel Europe beabsichtigt in Erfüllung der Klimaziele von Paris seine CO2-Emissionen bis 2030 um 30 % zu reduzieren und bis 2050 klimaneutral zu produzieren. Die hierfür erforderliche Umstellung der Stahlerzeugung von der kohlebasierten Hochofenroute auf eine wasserstoffbasierte Direktreduktionsroute ist mit einem immensen Bedarf an klimaneutralem Wasserstoff in der Größenordnung von 8 Mrd. m³/Jahr verbunden. Die hierfür erforderlichen großskaligen Produktionsanlagen und Pipelinetransportinfrastrukturen haben das Potenzial, zahlreiche weitere Wasserstoffprojekte in ihrem Einzugsbereich zu induzieren und die Region NRW zu einem Vorreiter der Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und Europa werden zu lassen.

Donnerstag, 01. Oktober 2020 von 10.00 bis 11.00 Uhr
Zukunfts I Macher - „Rolle des Wasserstoffs in NRW: Strategien und Projekte“
  • Vorstellung der EnergieAgentur.NRW/Netzwerk Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität

  • Landesstrategie zum Wasserstoff: Energieversorgungsstrategie, H2-Potenzialstudie, H2-Roadmap / Verknüpfung mit Nationaler Wasserstoffstrategie

  • Bisherige Nutzung des Wasserstoffs in der Industrie

  • Neue Anwendungsfelder in Industrie, Verkehr, Quartieren, Energieversorgung

  • Vorstellung ausgewählter Projekte: BZ-Busse, BZ-Schiffe, BZ-Müllsammler, H2 in Raffinerien und Stahlindustrie

  • Verfügbare Technologien

  • Hürden und Maßnahmen

Freitag, 2. Oktober 2020 von 11.00 bis 12.00 Uhr
H2 I Gesprächsstoff – „Wasserstoffwirtschaft - Jobmotor für die Metropole Ruhr?“

Brennstoffzellen, Elektrolyseure, aber auch Speicherung, Sicherheitstechnik, Steuerungstechnik u.v.a.m. sind Kerntechnologien der Energiewende, die nicht nur für die H2-Mobilität sondern auch für eine sichere Energieversorgung und die notwendige Dekarbonisierung der Industrie weltweit in großen Kapazitäten produziert werden müssen. Die Szenarien der Energiewende prognostizieren 100.000 neue Arbeitsplätze.

Kann die Metropole als klassische Energieregion davon profitieren oder sogar als "Hydrogen Valley" Schwerpunkt dieser Entwicklung werden?

Schulterblick

H2 I 120h

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Tel: 0201 I 999 994 07

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